Über Ja- und Nein-Gefühle

Du kennst dich am besten!
Wenn du das Stück „Mein Körper gehört mir!“ gesehen hast, dann hast du auch schon von Ja- und Nein-Gefühlen gehört. Erinnerst du dich? Das sind die guten Ratgeber direkt aus deinem Bauch. Im Video unten erzählen wir dir noch einmal, warum sie so wichtig sind und was sie alles können.
Im Video beschreibt euch Carla, was Ja- und Nein-Gefühle sind. Schaut rein!

Bere­it für ein Bauchge­fühl-Train­ing? Das Wahrnehmen dein­er Ja- und Nein-Gefüh­le kannst du üben! Im Kas­ten unten tauchen ver­schiedene Begriffe auf. Hör kurz in dich rein: Fühlst du ein Ja, ein Nein oder musst du das noch raus­find­en? Klicke auf: Ja, Nein oder Weiß nicht. Los geht’s!

Was sagt dein Bauch dazu:
Autos?

Hör gut zu, wenn dein Bauch spricht!

Dein Bauch meldet sich nicht nur, wenn du Hunger hast. Ein flaues Gefühl kann dir auch zeigen, dass du dich in ein­er Sit­u­a­tion unwohl fühlst, etwas nicht magst oder vielle­icht ein­fach weg willst. Solche Bauch-Botschaften nen­nen wir Nein-Gefüh­le! Nein-Gefüh­le möchte nie­mand haben. Und bis auf ganz wenige Aus­nah­men – ein Arzt­ter­min oder eine Klasse­nar­beit vielle­icht – musst du sie nicht aushal­ten. Sag Nein, wenn du ein Nein fühlst.

Dein Bauch kann auch ganz ruhig und cool sein oder gluck­sen und hüpfen. Dann zeigt er dir: Alles ist gut – vielle­icht sog­ar supergut!

Solche Gefüh­le im Bauch nen­nen wir Ja-Gefüh­le! Ja-Gefüh­le sind immer her­zlich willkom­men. Ferien? Hör­spiel im Bett? Rück­wärtssalto? Wovon bekommst du ein warmes, weich­es, wohliges Ja-Gefühl?